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Ein Zapper arbeitet nur so gut wie seine Elektroden!

Für die Gesamtwirkung eines Beck Zappers kommt den Elektroden mindestens dieselbe Bedeutung zu wie der Zapper-Elektronik selbst. Dr. Beck verwendete keine selbstklebenden Standardelektroden, da deren Fläche viel zu weit über die Arterie hinausragt. Nach Vorgabe von Dr. Beck sollte die Kontaktfläche der Zapper-Elektroden in etwa an die Adernbreite angepaßt sein (6 mm) und eine bestimmte Länge (3 cm) nicht überschreiten, weil sonst die dissipativen Ströme zu stark werden (Ineffektive Stromwirkung wegen zu geringer Bündelung).

Elektroden-Gel ist das Mittel zur Herstellung eines guten elektrischen Kontaktes. Es ist vollkommen hautneutral. Salz, das von Beck beim Zapper ebenfalls eingesetzt wurde, kann die Haut reizen und die Elektrodenoberfläche sehr schnell korrodieren.

Die Elektroden bestehen aus ergonomisch geformtem Messing, der aus Gründen der Hautverträglichkeit und zum Schutz vor Oxidation mit einer hochglanzpolierten, 24 Karat Goldauflage versehen ist. Als sog. Diffusions-Sperrschicht wird reines Silber statt allergieauslösendem Nickel verwendet.

 

 

A) Mit 24 Karat vergoldete miniZAP® -Spezialelektroden mit Adernquerschnitt

B) herkömmliche Beck Zapper Messing- oder Kupferelektroden mit Kreisquerschnitt

Elektrischer Strom konzentriert sich in der Arterie.

Elektrischer Strom verstreut sich dissipativ über das Gewebe.

 

 

Gold ist gegen fast alle Säuren, sogar Salzsäure resistent. Lediglich Königswasser, eine Mischung aus Salpetersäure und Salzsäure, kann Gold lösen. Das ist der Grund, warum im miniZAP® 24 Karat Gold verwendete wird. Egal, ob das von Dr. Beck benutzte Salzwasser, Elektrodengel oder sonst irgend etwas verwendet wird - die Oberfläche korrodiert und oxidiert nicht, im Gegensatz zu Messing- und Kupferelektroden.

 

Last update 2. 06. 2012